papa dee, jamaican giants, internal dread

Wie fällt man bitte aus einem fahrenden Tourbus, nachts, auf der Autobahn?

Komische Frage, aber ich stell sie mir jedes Mal, wenn ich diese Platte in der Hand hab und Internal Dread seh. Das schwedische Dub-Genie ist genau so gestorben vor sechs Jahren. Hat mich richtig umgehauen damals. Wir waren befreundet.

Danach lag Papa Dee Meets The Jamaican Giants vs Internal Dread – In Dub brach. Zum Glück hat sich Sänger Papa Dee darum gekümmert, dass das Album jetzt rausgekommen ist.

"Dub und Schweden? Ja, Internal Dread konnte das richtig gut!" weiterlesen
Sänger Melodiemann mit Mikrofon in der Hand auf dem EP Plattencover

Juni 2018. Die Nachmittagssonne guckt durchs Blätterdach, neugierig zu erfahren, was da im Wald rumst.

Das Roots Descendents Soundsystem pumpt Bässe über die Lichtung. Wir feiern das Reggae-Share-Ity Festival.

Plötzlich deutsche Lyriks aus den Lautsprechern: „Lebe auf, lebe auf, lebe auf …“.

"Melodiemann zeigt, wie UK Roots und Steppers auf Deutsch gehen (EP Review)" weiterlesen
blundetto, slow dance album cover

Promo-Alben landen hier auf einem Promo-Album-Stapel. Manche sterben dort, manche entdecke ick etwas später wieder.

Blundettos neues Album Slow Dance hab ich sofort in den Player gelegt und seit einem Monat selten rausgenommen. Der Franzose ist einer der wenigen Produzenten mit hörbar eigener Handschrift im Reggae-Bizzinizz.

"Blundetto lädt zum Slow Dance ein (Album Review)" weiterlesen
dactah chando, global cityzen, album

Bisher hat Dactah Chando seine Botschaften überwiegend auf Spanisch verbreitet. Ich habe sie kaum verstanden, fand den kanarischen Sänger aber immer sehr eigenständig mit einem besonderen Vibe.

Für sein sechstes Album Global CityZen sattelt der Dactah mehr auf Englisch um und lässt sich Riddims von Gentlemans aktueller Live-Band The Evolution spielen.

"Dactah Chando – Global CityZen (Album Review)" weiterlesen
Stereo Luchs / Lince (Universal Music Schweiz, Island Records, 2017)

2007. Der Schweizer Phenom Melody knallt vollkommen unerwartet sein duftes Digi-Dancehall-Album Style Generator auf den Markt. Als Gast hat er Stereo Luchs im Gepäck. Seit damals bin ich Fan.

2017. Phenom Melody (Phenomden) hat sich weitgehend verabschiedet und Stereo Luchs veröffentlicht sein zweites Album Lince veröffentlicht, eine Co-Produktion mit dem deutschen Erfolgsteam KitschKrieg.

Ganz andere Klänge, und ich bleibe weiterhin Fan.

"Warum ihr Lince von Stereo Luchs hören solltet" weiterlesen