Seeed: Augenbling

Das Video zur neuen Seeed Single „Augenbling“ hat schon über 1 Million Views auf YouTube – und ich habe es gerade erst entdeckt.

Ganz unverständlich ist das nicht, denn ich hatte schon im vergangenen Jahr mit Seeed abgeschlossen. Der neue Sound der Berliner ist nicht meiner.

Vor ein paar Tagen machte mich mein fleißiger Leser Moritz – den ich im Verdacht habe, für eine Promotion-Agentur zu arbeiten – auf „Augenbling“ aufmerksam. Gut, gebe ich den Jungs noch eine Chance.

Bollywood in Berlin

Schon mutig, zehn Jahre nach Panjabi MC nochmal mit diesem Bollywood-Einschlag zu kommen. Tatsächlich sind die neue Seeed Single und vor allem das Video dazu ganz nett. Berlin repräsentiert.

Der Refrain geht direkt in den Kopf, wie das eben so ist mit einfachen Ansagen. Latsch UP! an Frank Dellé für seinen Teil. Gefällt mir sehr gut. „Telelele“, „Yelelele“, „Selelele“ – bei dieser Reimkette stand doch Puppah Sock Pate, vermute ich.

Die Sache mit den H.sssängern

Neben dem Seeed Tune gibt es auf dem „Augenbling“ Instrumental weitere Beiträge von Megaloh, T.O.K. und Bounty Killer.

Da frag ich mich: Wie wird die Öffentlichkeit damit umgehen, dass eine deutsche Vorzeigeband wie Seeed zwei als „Hassssänger“ gebrandmarkte Reggae Vertreter auf ihren Beat einlädt? Schätze, so lange sie kein gemeinsames Konzert spielen wollen, stört’s niemanden.

(via)

2 Kommentare zu “Seeed: Augenbling

    1. Nils Socialdread
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      @Uwe Danke, ich nehme das persönlich ;)

       

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