Ce’Cile Debut-Album: „Bad Gyal“ inna di Dancehall

Kategorien Gute Musik

Mit einem Monster von Hit katapultierte sich Ce’cile zur Jahrhundertwende in die Dancehall. In „Changez“ auf dem „Chiney Gal“-Riddim (Kings of Kings) bügelte sie von Bounty Killer bis Junior Kelly über so gut wie jeden männliche jamaikanische Artist rüber.

Seitdem folgten zwar einige Hit-Singles, unter anderem auf Riddims wie „Diwali“, „Glue“ und „Martial Arts“, doch auf ihr Debut-Album „Bad Gyal“ ließ Ce’Cile ihre Anhänger bis zu diesem Jahr warten.

In Japan ist die Platte bereits im September bei Avex Label erschienen, nun kommt sie Dank Kingstone und Groove Attack auch zu uns.

Eigentlich sollte „Bad Gyal“ längst erschienen sein, doch wegen Streitigkeiten mit dem Label Delicious Vinyl Records machte Ce’Cile einen Rückzieher. Das passiert eben, wenn man sich nicht in seine Vorstellungen hinreden lassen möchte.

Nun ist also das 15 Track starke Erstlingswerk draußen, das neben Dancehall-Tunes auch diverse One Drop Stücke zu bieten hat. Denn eigentlich möchte Ce’Cile gar nicht das harte Rude Gal sein, sondern sieht sich „eher als eine jamaikanische Version von Ace of Base“, wie in der aktuellen Ausgabe des Riddim Magazins (November/ Dezember 2007) zu erfahren ist.

Über die Titel des Albums ist noch nicht viel bekannt, doch dubiose Quellen im Internet wissen bereits mehr.

Album-Tracklist: Ce’Cile „Bad Gyal“

  1. Worth
  2. Goody
  3. Oooh
  4. Hot Like that (featuring Trina)
  5. Jamdown
  6. Touch
  7. Give it to Me
  8. Hot Like We
  9. No Soft Ina Bed
  10. Gimmie Some (featuring Beenie Man)
  11. Johnny
  12. Only Faking
  13. Talk Talk
  14. Dance with Me (featuring Smujji)
  15. Duppy Song
Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

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