Wenn die Pantherkatze wie ein Elefant trompetet …

Kategorien Gute Musik, Singles
T-Jah und Kuriooki / Pantherkatze (Basscomesaveme, 2019)

Panther sind geschmeidig, tänzeln, schleichen sich lautlos an. Dachte ich bisher.

Diese Pantherkatze aus Chemnitz stampft dröhnend durchs Dickicht wie ein Elefant.

T-Jah und Kuriooki lassen den Bass rumpeln, Echo und Effekte schwirren, und die Posaune röhren. Manchmal schleicht eine Melodica durch die düstere Atmosphäre.

Genau richtig für eine heftige Soundsystem-Session. Ich seh die Leute schon auf und ab wippen, die Köpfe nach links und recht schütteln.

Auf der B-Seite treibt’s Jah Schulz noch härter.

Druck ist Trumpf. Da darf selbst die Melodica nur ab und an reinhacken, und die Posaune häufig nur im Hintergrund quäken. Kompromisslos nach vorn nennen Experten diesen Sound, glaube ich.

Gefällt mir.

Die 7inch gibt’s nur 300 Mal, mit selbst gestempeltem Label und in recycelter Papierhülle.


Hast du jetzt ’ne Minute? Dann kommentier unten bitte, wie du Pantherkatze findest. (Interessiert mich sehr. Ich antworte dir 100 %.)


Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

4 Gedanken zu „Wenn die Pantherkatze wie ein Elefant trompetet …

    1. Salut Christian,

      „schwingt gut – klingt gut“ gefällt mir.

      Lass es schwingen, wo immer du bist.

      Liebste Grüße

      Nils

    1. Hi Daniel,

      yeah, ich freu mich, dass du die Jungs unterstützt.

      Viel Spaß mit deiner Platte.

      Liebste Grüße

      Nils

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