Internal Dread – Melodica Buffet (Album Review)

Kategorien Alben & EPs, Gute Musik

Du hast keine Lust mehr auf Mensa-Menü oder Brunch am Wochenende? Houseofreggae.de empfiehlt das „Melodica Buffet“, aufgetischt von Chefkoch Internal Dread, gekocht im Rub A Dub-Studio in Stockholm. Allein wegen der Trackliste solltest du diesem Menü deine Aufmerksamkeit schenken.

Cous Cous Royal“, „Curry Goat And Hard Food“, „Nasi Goreng“. Das liest sich wie eine kulinarische Weltreise, doch die Zutaten sind meist die gleichen: handgeformte Roots Riddims, die Internal Dread mit der Melodica veredelt.

Internal Dread spielt nicht einfach nach, er macht selbst. Deshalb kannst du auf „Melodica Buffet“ viele neuen Melodien entdecken, die du noch nie gehört hast. Das Album ist rein instrumental. Um Internal Dread singen zu hören, solltest du dir eine seiner Platten mit The Reggaetarians zulegen („Party Time“, „Aum Revolution“).

55 Minuten kannst du dich am ersten Buffet bedienen. Aber schlag dir die Ohren nicht zu voll, denn anschließend serviert Internal Dread das „Dub Buffet“. Ja, das ist eine Spezialität des Schweden: Jedes seiner Alben kommt als Doppel-Pack mit einer Dub-Version. Mehr über das sympathische Multitalent kannst du im Interview mit Internal Dread nachlesen.

Eine duftes Menü, nicht nur für Feinschmecker. Einlegen und genießen.

Trackliste CD 1: Internal Dread – Melodica Buffet

  1. Cous Cous Royal
  2. Tjälknöl
  3. Curry Goat And Hard Food
  4. Prawn Tempura
  5. Gaeng Ped Gai
  6. Chow Mein
  7. Subli Thali
  8. Steamed Momo
  9. Hamburguesa Del Pollo
  10. Nasi Goreng
  11. Shish Kebab
  12. Sushi Bento Box
  13. Mele
  14. Borstj

Trackliste CD 2: Internal Dread – Dub Buffet

  1. Dub Goreng
  2. Dubnöl
  3. Hamburguesa Del Dub
  4. Mele Dub
  5. Dub Tempura
  6. Dubby Doat
  7. Dub Mein
  8. Geang Ped Dub
  9. Dub Thali
  10. Dub Royal
  11. Dubbed Momo
  12. Dubstj
  13. Dub Bento Box
  14. Dub Kebab

Das Album „Melodica Buffet“ ist bereits bei Rub A Dub Records erschienen. Um den deutschen Vertrieb kümmert sich MKZWO.

Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

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