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Mike Love bringt Reggae aufs nächste Level mit Loops und Talent

Kategorien Gute Musik, Sessions
mike love, reggae

Gestern habe ich diese Akustik-Session von Mike Love entdeckt – und konnte nicht mehr wegsehen.

Mit Gitarre, Percussionist, Loop-Maschine und wahnsinniger Stimme baut sich der hawaiianische Reggae-Sänger das Lied Permanent Holiday zusammen. Irre gut.

Ich bin gerade etwas auf Kriegsfuß mit Facebook und der Informationsflut. Aber ohne hätte ich Mike Love vielleicht niemals gehört. Spezielle Anfrage an Don Bonn fürs Teilen.

Seit rund zwei Monaten kreist Permanent Holiday durch das Netzwerk, sammelt Views und viel Lob.

Die Session haben Mike Love und Percussionist Sam Ites aber schon im September 2013 für die Plattform HI*Sessions aufgenommen. Auf YouTube wurde sie über zwölf Millionen Mal abgespielt. Das ist noch viel zu wenig, finde ich. Unter dem Video hat ein Nutzer namens metalheadblues kommentiert:

„Came with zero expectations left with my mind blown. Amazing.“

Ja, genau dieses Gefühl habe ich auch. Da ist jemand richtig mit Liebe, Gefühl und massivem Talent im Einsatz. Der Mann erreicht Tonhöhen, die im Reggae sonst nur Cedric Myton von The Congos bringt.

Woher Mike Love das alles hat, erzählt er hier. Seine aktuelle Diskografie umfasst drei Alben und eine EP.

[vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=fU7hZ3smj0g“]

Wenn ihr euren musikalischen Horizont um ein paar hawaiianische Künstler erweitern wollt, guckt euch unbedingt auch ein paar andere HI*Sessios-Videos an. Aber Achtung, es ist nicht alles Reggae.

Und weil es so schön ist, spiel ich euch noch eine weitere Akustik-Session über den Dächern von Paris.

[vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=rBadZ3wPu7c“]

Wie schön ist das eigentlich …

Nils
Reggae Vinyl Liebhaber, Sound System Enthusiast, digital interessiert, freier Autor beim Riddim Magazin. Musiktipps immer gern an: socialdread (at) googlemail (dot) com.

2 Gedanken zu „Mike Love bringt Reggae aufs nächste Level mit Loops und Talent

  1. Hallo Nils!
    Mike Love, klasse Tip, klasse Musik.
    Schwarzpaul hast du letztens erwähnt, ist zwar typisch deutsch vom Sound her, aber nachdem ich mich eingehört habe, finde ich die richtig gut.
    Eine andere deutsche Kombo ist Conscious Culture aus Köln, habe sie im Sommer gesehen. Ich bin noch nicht solange auf Deiner Seite, vielleicht hast du sie ja schon erwähnt. Sehr souliger Gesang und groovige Riddims, schaumal nach bei Interesse.

    Schöne Grüsse,
    Jochen

    1. Hi Jochen, vielen Dank für deine Gedanken und Tipps. Conscious Culture hab ich bisher irgendwie immer nur aus dem Augenwinkel auf dem Schirm gehabt. Jetzt muss ich mich doch mal durch ihre Werke hören :) Interessant, dass du SCHWARZPAUL als typisch deutschen Sound empfindest. Ich finde sie sehr eigenständig, sowohl musikalisch als auch stilistisch, eher UK-beeinflusst.

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