In eigener Sache: Flo Mega im Riddim Magazin

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Ich hatte kürzlich das große Vergnügen mit Flo Mega zu telefonieren. Der Rub-a-Dub-König mit der Zebra EP, ihr wisst schon.

Im aktuellen Riddim Magazin (04/16, Seite 29) habe ich unser Gespräch grob für euch zusammengefasst.

Wir haben über seine Reggae EP geredet, über das Musikgeschäft und was es heutzutage heißt, Künstler zu sein. Zwischendurch klingelte bei Flo der asiatische Lieferservice. Meine Tochter kam rein, um mir eine gute Nacht zu wünschen. Herrlich locker.

Ein sehr angenehmer Typ, der Flo Mega, einer wie ihr und ich. Einer, der nach Höhen und Tiefen genau weiß, was er will und einfach macht, worauf er Bock hat. Wichtigste Aussage:

„Wie viel Aufwand du betreibst, ist scheißegal. Hauptsache es wirkt. Wirkung ist alles.“

Mein Herz sprang kurz in die Luft, als er erzählte, dass ihn unter anderem die Sleng Teng Challenge zu seiner Zebra EP inspiriert hat. Es wäre schön gewesen, wenn das Werk genauso viel Aufmerksamkeit wie Bonez MC und RAF Camora mit Palmen Aus Plastik bekommen hätte. Aber gut, zumindest für mich ist sie ein Jahreshöhepunkt (spezielle Anfrage an Kai) und ich freue mich riesig, Flo ins Riddim Magazin gebracht zu haben.

Wenn ihr den Artikel im Heft gelesen habt, schreibt mir eure Meinung in die Kommentare. Liebsten Dank.

Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

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