Kroko Jack erklärt Rassismus zum Bledsinn

Kategorien Gute Musik
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Kroko Jack / Bledsinn (SuedMassiv Prod., 2015)

Das einzige Gute an der aktuellen Flüchtlingskrise ist, dass sich Musiker kreativ mit dem Thema beschäftigen. Nächster Mann am Mikrofon: Kroko Jack.

Der österreichische Rapper erklärt Rassismus für Bledsinn auf dem No Coke reloaded Riddim. Ein Dancehall Geschoss, auf dem Dr. Alban schon in den 90ern herrschte. BIMM!

SuedMassiv Soundsystem heißt die Mannschaft, die den No Coke reloaded Riddim gebaut hat. Demächst kommt er als Auswahl mit Liedern von den Ragga Twins, Def Ill, Deadly Hunta – und Longfingah mit Tribuman raus.

Bis dahin hört ihr euch am besten noch ein paar Mal Kroko Jacks Bledsinn und natürlich das Original von Dr. Alban an. Wenn ihr mehr über Kroko Jack erfahren wollt, lest dieses Interview.

Das Lied hätte sehr gut auf mein Dufte Lieder Gegen Pegida Mixtape gepasst. Spezielle Anfrage an die Blogrebellen fürs Entdecken.

Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

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