Wir bauen ein Reggae-Soundsystem, Teil 1

Kategorien Soundsystems
Wir bauen ein Reggae-Soundsystem
reggae soundsystem bauen
Gastautor Ralf baut mit Freunden ein Reggae-Soundsystem

[Gastbeitrag] Neulich erzählte ich Nils auf Facebook, dass ein paar Freunde und ich ein Reggae-Soundsystem bauen wollen.

Er war begeistert und fragte mich, ob ich bei Houseofreggae.de darüber schreiben wolle. Klar, gern.

Das Team: Handwerker, Studenten, Organisationstalent, Reggae-Fans

Am besten fange ich damit an, wer wir sind. Zunächst wäre da Martin, mein Trauzeuge. Er ist der einzige Mann mit etwas Ahnung bei uns, da er erfreulicherweise Handwerker ist.

Dann wären da noch die Jungs vom Supersize Soundsystem, Ingo und Martin. Die beiden halten am Niederrhein die Reggae-Fahne aufrecht und legen derzeit regelmäßig in Kleve auf, alles neben dem Studium. Unterstützt werden sie dabei von Ingo aus Emmerich, dem Organisationstalent.

Und da wäre dann noch ich, Ralf. Reggae war vor über 20 Jahren meine erste große Liebe. Sie hat mit einer Bob Marley-Compilation mit alten Hits angefangen. Die zweite CD war Burning Spear Marcus Garvey / Garveys Ghost. Kurz darauf 1995 mein erstes Festival in Wildenrath, der Summerjam. Seitdem ist es um mich geschehen.

Warum wir ein Soundsystem bauen

So viel zu der Frage „Wer“. Nils hatte mich gebeten, auch zu schreiben, warum wir ein Soundsystem bauen. Nun, die einzige sinnvolle Antwort, die mir einfällt, ist: Leidenschaft. Wir sind alle dem Reggae verfallen.

Die meisten Sounds legen jedoch auf der hauseigenen PA auf. Die ist ganz nett und von der Hochzeitsfeier bis hin zur Live-Musik universell ausgelegt, aber sie wird in den seltensten Fällen den Besonderheiten unserer Musik gerecht. Meist ist wegen der Vorschriften und Richtlinien zur Lärmimmission die Lautstärke stark gedrosselt.

Auch viele Festivals müssen sich den Gegebenheiten anpassen und den Sound beschneiden. Es bleiben einige wenige Events im Jahr, bei denen man so richtig auf seine Kosten kommt. Aber leider beginnen die oftmals erst ab 1 Uhr nachts, was ich übrigens für eine Unsitte halte.

Warum nicht entspannt am frühen Abend loslegen, mit dem letzten Bus heim und am nächsten Morgen ist man fit für Schwimmbad, Spielplatz, Studienarbeit, Mutti, was auch immer. Da bleibt nur eins, wir nehmen das selber in die Hand. Zeit, Ort, Style.

Eigentlich ist die Frage „Warum?“ also Quatsch. Es müsste viel eher heißen „Warum erst jetzt?“ Die eigentliche Entscheidung viel dieses Jahr.

Rückblick: Reggae Jam, Sommer 2014

Reggae Jam 2014. Endlich mal wieder Musik auch spüren, nicht nur hören. Ob bei Riverside, DubArea, Zelt oder Bühne. Eine Woche später wieder daheim bei Martin auf dem Dachboden. Ja, klingt gut die Scheibe. Aber etwas fehlt. Bass. Druck. Man müsste so Lautsprecher doch auch selber bauen können …

Anfang September am Niederrhein. Es steigt eine Party mit 50 Personen auf einem Boot auf dem Rhein. Der Sound wird mit der eignen kleinen PA von Ingos Hochzeit betrieben. Später am nächsten Tag in kleinerem Kreis: „Man müsste mal selber ein ordentliches Soundsystem bauen …“.

Irgendwie musste ich keine große Überzeugungsarbeit leisten. Kurze Frage ins Gewissen: „Das ist viel Arbeit und kostet viel Geld. Man kann vermutlich nicht damit rechnen, nennenswerte Beträge einzuspielen. Man ist der erste der zum Aufbau kommt, und nachdem der letzte gegangen ist müssen wir noch abbauen. Machen wir das trotzdem?“ Die Antwort hat keine drei Sekunden auf sich warten lassen. Und die Frauen waren auch sofort einverstanden. Kinder wurden nicht gefragt.

Die Planung: Tipps von Soundsystem-Profis und Fachliteratur

Wenn, dann machen wir das auch richtig. Ein ziemlich komplexes Themengebiet. Hier haben die Interviews und Abbildungen bei Houseofreggae.de schon viele erste Erkenntnisse, aber auch Fragen gebracht.

Geholfen hat mir beim Einstieg auch Frank von Top Frankin Sound, unserem grandiosen Reggae-Soundsystem im Pott. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren. Neben vielen Infos und Tipps hatte er eine gute Buchempfehlung, um erst mal einen Einstieg in die PA-Welt zu bekommen. Und den freundschaftlichen Hinweis, dass ja irgendwann auch wieder Ostern ist und der Eigenbau im Zweifelsfall bestimmt ein schönes Feuer gibt.

Nach ein paar Wochen weiterer Recherchen in Fachliteratur, Foren und kurzen oder längeren Kontakten mit Frank und anderen Sounds wie Ganja Riddim, Roots Plague, Jah Vibes und weiteren steht mein Plan. Überhaupt Respekt und besten Dank an alle Sounds, die bereitwillig ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Ich habe überall nur offene Türen angetroffen.

Zum Planungsstand: Die Subs werden im Bereich 30Hz bis 80Hz durch 18er Scoops (Spezialdesign) gebildet. Dann kommen als Tief-Mittelbass von 80Hz bis 180Hz G-Subs, 18er Doppel-Bassreflex-Lautsprecher.

Den Abschluss bilden die Mid-Tops MT-121, eine kleinere Variante der MT-122 von Roger Mogale. Das ist eine Kombination aus einem 12er und einem 1,4er Treiber. Der 12er spielt von 180Hz bis 1,1Khz. Der 1,4er darf den Rest bis etwa 15KHz übernehmen. Ungefähr so soll es mal aussehen:

reggae soundsystem modell
Reggae Soundsystem, Modell-Grafik (c) Ralf Frochte

Für alle unter euch, die in den letzten Absätzen nur Bahnhof verstanden haben, erkläre ich nachfolgende die wichtigsten Begriffe:


Soundsystem Glossar

Gehäuse, Lautsprecher = Wandler = Chassis = Treiber

Eine Lautsprecherbox besteht aus dem Gehäuse und dem Lautsprecher, genau genommen Wandler, da er elektrische Signale in Schall wandelt. Gemeinsam bestimmen sie Klang, Lautstärke und Frequenzbereich.

Den eigentlichen Lautsprecher nennt man auch Chassis. Je nach Definition kann das aber auch nur den unbeweglichen Teil eines Lautsprechers bezeichnen. Speziell bei Hörnern sagt man auch Treiber dazu. Bei einem Horn wird der Schall noch durch einen Schallkanal geleitet.

Scoops

Scoops sind eine Bauform von Hörnern. Zusätzlich zu den direkt vom Chassis abgestrahlten Wellen wird der Schall rückseitig durch ein Horn geleitet. Man nennt sie auch Bassrutschen oder rear loaded horns.

Früher hat man sie genutzt, um aus „einfachen“ Lautsprechern viel Lautstärke rauszuholen. Heute sind sie aus der Mode gekommen, weil die vorderseitig und rückseitig abgestrahlten Wellen unterschiedliche Laufzeiten haben. Meist findet man sie nur noch bei Dub- und Reggae-Soundsystems.

Der Rest der Welt hält uns deswegen für ein wenig verrückt. Ich war kurz hintereinander bei einem dieser verrückten Soundsystems und bei einem Reggae-Event mit eindrucksvoller, aber „moderner“ PA. Ich habe mich für die Fraktion der Verrückten entschieden. Who feels it knows it.

Bassreflex

Das sind direkt abstrahlende Lautsprecher. Sie haben im Gehäuse einen Reflexkanal, der ihm auf eine bestimmte Resonanz gibt. Im Gegensatz zum geschlossenen Gehäuse erreicht man einen höheren Wirkungsgrad (quasi mehr Lautstärke).

Ich habe mich für recht untypische 18er entschieden. Im Zweifelsfall können die bei kleineren Partys tief genug spielen und kommen ohne Scoops aus. Über den Scoops tun sie in dem Frequenzbereich, in dem sie dann spielen sollen, aber auch gut ihren Dienst.

Häufiger sieht man hier über den Scoops 15er Bassreflex oder direkt abstrahlende Hörner. Für harten Dub und Steppers wäre das bestimmt besser. Aber irgendetwas ist ja immer. Ich hätte es aber gerne rund, nicht knallig.

Mid-Tops

Keine Bauform, sondern einfach nur eine Bezeichnung des Frequenzbereichs und damit auch ein Oberbegriff für jegliche Lautsprecher, die in diesem Bereich spielen. Die verwendeten MT-121 sind von der Bauform her ein Horn, aber ein direkt abstrahlendes. Sie sind also nicht wie die Scoops auf der Achse des Bösen, sondern gesellschaftlich durchaus akzeptiert.


Erste Bauphase:

Nachdem wir bei einem ersten Prototypen-Spaß-Bau (hier noch ein Horn für 15er Lautsprecher) festgestellt haben, dass Baumarkt-Werkzeug und diffuse Spanplattenreste nicht unbedingt zu guten Ergebnissen führen, haben wir uns für den Ernstfall in eine Werkstatt eingenistet. Hier Bilder der ersten Gehversuche.

Lautsprecher sägen in der Werkstatt
Lautsprecher sägen in der Werkstatt

 

HD 15 Basshorn (Prototyp)
HD 15 Basshorn (Prototyp)

Für den Ernstfall hat die Teile dann doch der Schreiner auf Maß geschnitten und er hat auch gleich Schrauben, Lamellos, Fräse und Leim mitgegeben. Netter Mensch! Es hat mich vier Anläufe gekostet, einen Schreiner zu finden, der auf so einen Unsinn Lust hat und sich die Zeit dafür nimmt.

Die ersten Lautsprecher, die wir bauen, sind die 18er Bassreflex. Der Bauplan für diesen „G-Sub“ ist der freie Plan gemäß speakerplans.com, hier mal als SketchUp:

G-Sub Speaker
G-Sub Speaker

Der erste von den beiden ist schon als Rohling fertig. Es stehen noch aus: Spachtelarbeiten, Schleifen, Grundieren, Lackieren und Griffe, Schutzgitter, Rollen, Eckschützer & Co. anbringen.

Hier bin ich zu sehen. Wir halten gerade die Teile zusammen und überlegen und einen Schlachtplan.

G-Sub im Rohbau
G-Sub im Rohbau

Martin ist für Schrauben und Lamellos zuständig, ich für Leim, Plan und Löcher.

G-Sub Gehäuse
G-Sub Gehäuse

Das erste Ergebnis kann sich sehen lassen. Klingt auch schon gut. Aber wer einmal bei einem amtlichen Reggae-Soundsystem gewesen ist, kann sich von ein paar wackelnden Werkzeugen nicht mehr aus der Fassung bringen lassen. Da geht noch was.

G-Sub Speaker
G-Sub ready fi play

Eigentlich sollten die Gehäuse ihr natürliches Aussehen behalten. Ich mag Holz. Aber alleine schon vom Zusammenschrauben sind so viele kleine Spuren im Holz zurückgeblieben, dass ich wohl doch eine schützende Lackschicht auftragen werde. Schade.

Aber vielleicht findet sich ja noch etwas anderes als Warnex, der Standard-Lack für PAs. Etwas dezente Farbe wäre schon schön. Und vielleicht mag sich ja auch eine befreundete Künstlerin etwas daran austoben. Die junge Dame ist extrem gut und auch dem Reggae sehr angetan. Sie weiß aber noch nichts von ihrem Glück. Time will tell …

Die nächsten Schritte: Geld sparen und Lautsprecher bauen

Im Frühjahr soll es mit den ersten beiden MT-121 weiter gehen. Dann kommen die Scoops, vielleicht schon im Winter. Zumindest die Gehäuse. Für die ersten zwei Chassis müssen wir dann noch etwas sparen. Nach und nach werden Amps, Kabel & Co ausgebaut.

Auf mehrfache Empfehlung kommen als Amps hauptsächlich Crown Macro Tech zum Einsatz. Die sind gebraucht halbwegs bezahlbar, machen einen guten Sound und sollen recht langlebig sein. Über das Gewicht reden wir nicht. Wer Scoops schleppen kann, kann auch ein schweres Rack mit Amps durch die Gegend rollen.

Bis der Turm fertig ist, werden vermutlich 4 Jahre vergehen. Die Zeit brauchen wir wohl auch, nicht nur finanziell, sondern auch für den Zusammenbau. Bei den G-Subs waren es nur 90°-Winkel und für den Rohling haben wir 6,5 Stunden gebraucht. Vor den Hörnern habe ich Respekt.

Mit den ersten beiden Tops und einem G-Sub können wir schon etwas anfangen. Vielleicht sogar schon Ostern, wer weiß. Aber dann soll bitte nur das Osterfeuer brennen – ohne PA. Und unsere musikalische Leidenschaft.

Einen Namen für das Soundsystem gibt es übrigens noch nicht. Wenn es euch interessiert, werde ich hier weiter berichten und freue mich über eure Meinung in den Kommentaren.

Hier schreiben Gastautoren über ihre Liebe zu Reggae, Dub, Dancehall, Soundsystems. Ihr wollt auch mal? Meldet euch per socialdread (at) googlemail (dot) com.

21 Gedanken zu „Wir bauen ein Reggae-Soundsystem, Teil 1

  1. Hi Ralf,
    wow! Ihr geht da ja richtig professionell ran. Respect! Auch der Artikel ist prima geschrieben und sehr informativ.
    Weiterhin viel Erfolg und meine Hilfe hatte ich Dir ja schon angeboten ;-)

    LG, Kalle

    1. Hey Kalle,

      danke für die Blumen. Halbe Sachen machen wir nicht.
      Ich gebe dir wie versprochen Bescheid, wenn ich das nächste Mal in die Werkstatt fahre.
      Die neue Säge ist ein Traum…

  2. Hallo, gibt es irgendwelche Bücher die man gelesen haben sollte zum Thema Grundlagen des PA-Boxen baus ? Die Grundlagen der PA Technik kenne ich, aber Boxen kann ich trotzdem nicht bauen….
    Plattensäge und Akkuschrauber kann ich bedienen… :-)
    Danke,
    Knut

    1. Hallo Knut,

      also ein Buch habe ich dazu nicht gekauft. Nur zu PA-Grundlagen i.A. Das meiste was ich an Literatur zum Bau finden konnte war aus dem HiFi-Bereich und hat mich nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht hat ja noch jemand einen Tip.
      Eine gute generelle Bauanleitung findet man aber hier: http://www.speakerplans.com/index.php?id=guide . Von der Seite sind auch zwei der Pläne, die ich verwende.
      Wie man so Kisten selber designt und konstruiert ist mir auch noch(!) ein Rätsel. Ich arbeite daran…

  3. Super Beitrag! Danke dafür!
    Habe vor 2 Jahren auch erst mit dem Thema „eigenes Soundsystem“ angefangen und zolle durchaus großen Respekt für eure Vorgehensweise alles amtlich und gleich in „gut“ zu bauen.
    Wir haben eher mit der günstigeren Variante begonnen und da zahlt man natürlich immer auch etwas Lehrgeld.

    Grüsse aus Kassel
    Micha

    1. Halo Micha,

      vielen Dank. Das Forum kenne ich. Das ist wirklich gut. Sogar so gut, dass ich gar keine eigenen Fragen dort stellen musste. Die meisten Themen wurden dort schon ausführlich diskutiert. Ob ich so ganz ohne Lehrgeld auskomme wird sich noch herausstellen. Time will tell.

      Grüße auch nach Kassel

  4. Hey,

    Bin wirklich froh über diese Serie. Selber bin ich über Home-Hifi auf den Zug aufgesprungen mich auch für größere PA-Anlagen zu interessieren! Fände es auch sehr interessant was darüber zu lesen, wie man im Home-Hifi optimalen Reggaesound hat, schließlich hängt die richtige Auswahl der Boxen und Verstärker auch sehr von der Musikrichtung ab. Kennt dazu jemand informative Links und Bücher?

    Habe schon einige Dokus über Soundsystems angeschaut, und fand dabei vor allem den Boxenaufbau sehr interessant! Besonders die Bassrutschen haben es mir angetan! Sie sehen nicht nur klasse aus sondern liefern eben auch den für ein Soundsystem so typischen Sound, den man sonst mit herkömmlicher PA kaum zu hören bekommt! Schon mal darüber nachgedacht auch Videos vom Bau des Soundsystems zu erstellen? Das fände ich nämlich großes Kino! Die obigen Bilder sind schon einmal richtig Klasse!

    Danke das ihr euere Story hier teilt!

    Iriemihi

  5. Wow! Super inspirierende Sache! Dankeschön, dass ihr uns an dem Prozess teilhaben lasst. Wünsche euch ganz viel Erfolg und macht zwischendrin mal Meldung wies läuft! Und unbedingt Bescheid geben, wenns fertig ist! Dann komm ich auf nen Dance mal aus Bonn vorbei. Greetings

  6. Verrückt beschreibt es sicher ganz gut. Technisch ist das sicher nicht mehr zeitgemäß aber wenn man das phasing mag, was solls, macht mit Sicherheit einen Heidenspaß so eine Schrankwand mal richtig zu heizen. Aber spätestens beim Transport wäre mir das zu verrückt.
    Auf jeden Fall interessiert es mich wie es weitergeht und ob Ihr das durchhaltet (Durchhalten!) weil da habt Ihr Euch echt was vorgenommen.

  7. Hey, fetter Plan! Ich bin gerade am recherchieren um ein eigenes Soundsystem zusammen zu bauen.
    Erstmal habt ihr vollkommen recht mit den Zeiten der Partys! Im Moment bin ich in Barcelona (leck fett ist die Dub- Szene hier present!!!) und hier fangen an den Fiestas die Soundsystem- partys mittags an mit Roots Reggae, gehen dann in Dub/ RubbaDub über und am Schluss manchmal Psy- Trance/ Jungle. Und dann ist die Party um 2 morgens zuende, jeder konnte so 10h tanzen oder chillen und dann gehts nach Hause und am nächsten Tag zu Mutti oder was auch immer.

    Danke für den Eintrag, hilft mir auf alle Fälle weiter! The best System is a Soundsystem! :)

    1. Hallo Rainer,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Auch aus Berlin betrachtet, scheinen mir die Spanier ziemlich fit im Soundgeschäft zu sein. Und ja, die Anfangs- und Endzeiten sind wirklich ein Traum. Hier geht es halt, wenn es gut läuft, gegen 24 Uhr gerade mal los.

      Alles Gute für dein Bauprojekt und halt mich gern auf dem Laufenden.

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