Schallplatten kaufen mit Socialdread Vol. 1

Kategorien Gute Musik
Schallplatten kaufen mit Socialdread Vol. 1
Schallplatten kaufen mit Socialdread Vol. 1
Schallplatten kaufen mit Socialdread Vol. 1 feat. Earl Sixteen, Hollie Cook, Glen Washington u. v. m.

Premiere auf Houseofreggae.de: Heute könnt ihr in meine aktuelle Schallplatten-Bestellung reinhören. Hier im Blog findet ihr die Liederliste mit mehr Informationen und das Audio. Wenn’s euch gefällt, geht das in Serie.

„Schallplatten kaufen mit Socialdread“ stelle ich mir wie YouTube auf Soundcloud vor. Statt Videos nehme ich Audios auf und ihr könnt sie direkt auf Soundcloud kommentieren etc. Ich bin gespannt, ob das funktioniert. Viel Spaß und ich freue mich sehr auf Meinungen, Anregungen und Kritik.

Eric Donaldson / Cherry Oh Baby (Jamaican Recordings) / 7inch

Vor ein paar Tagen veröffentlichte Seeed eine moderne Version von Cherry Oh. Daraufhin durchsuchte ich meine Plattensammlung und stellte fest: WATT! Ich habe den Eric Donaldson gar nicht!? Das musste ich umgehend ändert. Klassiker. (Außerdem wollte Puppah Sock die Scheibe habe, um über die Version von Cherry Oh Baby zu reiten. Leider ist das Dub auf der B-Seite nicht tauglich.)

Native & Little Madness / Mother Country (Pressure Sounds) / 7inch

Im April nahm DJ Dressla ein Mixtape auf, das ich euch hier auch vorgestellt habe. Zwei Lieder darauf haben mich nachhaltig beeindruckt. Leider gibt es keine Liederliste zum Mix, aber gemeinsam mit euch habe ich die Künstler und Titel gefunden. Vielen Dank nochmal. Das erste Lied ist Mother Country von Native & Little Madness. Klassischer Roots Reggae aus den 1970ern, neu aufgelegt von Pressure Sounds. Auf der B-Seite läuft die ebenfalls dufte Mothers Version. Das zweite Lied …

Carl Moore / My Forefathers Died In The Sand (Pressure Sounds) / 7inch

… ist My Forefathers Died In The Sand von Carl Moore. Den Mann kenne ich gar nicht, aber wie er den Strang Things Riddim reitet, das ist wunderschön. Auch dieses Lied aus den 1970ern hat Pressure Sounds frisch nachgepresst.

Horace Martin / King Fi Dem (Firehouse) / 7inch

Ich weiß leider nicht mehr, wo ich King Fi Dem zuerst gehört habe. Ein wunderbares Stück Roots Reggae von Horace Martin, das Anfang der 1980er über Negus Roots veröffentlicht wurde. Die bunte Vinyl Edition, die ich hier habe, ist eine Nachpressung von 2009.

Prince Fatty & Hollie Cook / For Me You Are (Mr. Bongo) / 7inch

Dieses dufte Gespann ist auf den letzten Drücker in meine Bestellung gerutscht, weil es in meinen Reggae Musik Charts aus dem April auftauchte. Hollie Cook ist immer ein sicherer Treffer.

Benjamin / Rich Get Richer (Dreadrive Muzik Prod) / 7inch

Hm, wie ist der reingerutscht? Keine Ahnung, wahrscheinlich beim wilden Durchhören auf Musicrebel. Hier schließt sich der Kreis, denn Roberto Sanchez hat Rich Get Richer in seinem Lone Ark Muzik Studio aufgenommen und abgemischt. Die Jungs hinter dem Label Dreadrive kommen aus dem Baskenland und sind dort schon seit 2005 aktiv.

Glen Washington / In The Distance (A-Lone Productions) / 7inch

Der gute Glen Washington ist auch eher zufällig in die Bestellung gekommen. Ich habe nach mehr Material auf A-Lone Productions gesucht und bin auf In The Distance gestoßen. Ich liebe Glens Stimme und die Musik ist wunderbare alte Schule.

Earl Sixteen / Natty Farming (A-Lone Productions) / Album

Mein Mitschreiber Martin kam im April ganz beeindruckt von einer Sound System Sause mit Earl Sixteen zurück. Ein paar Wochen später schrieb Erik begeistert über neue Earls neues Album Natty Farming. Produziert hat es der großartige Roberto Sanchez aus Spanien, den ihr hoffentlich von seinen Arbeiten mit Sänger Alpheus kennt. Drei Gründe für mich, mir diese Platte ungehört zu kaufen. Ein vierter Grund ist das dufte Bild auf der Hülle. Sil Cunningham hat es gemalt.

Tony Tuff & Earl Sixteen / At The Dubfront Showcase Style (DubFront Outernational) / Album

Und noch ein Earl Sixteen. Wenn, dann richtig. Aber diese Platte habe ich wegen Tony Tuff und seinem You Name Whe Yuh Name gekauft. Tony reitet auf dem unsterblichen Every Tongue Shall Tell Instrumental (nicht wie unten im Audio behauptet Every Knee Shall Bow).

At The Dubfront Showcase Style ist eine deutsche Produktion von 2006, die letzte Scheibe, die auf Dubfront Outernational veröffentlicht wurde. Spezielle Anfrage an Oli Dread und vielen Dank an Selectah Ohrwo, der mich mit seinem Podcast erst darauf aufmerksam gemacht hat.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Nils. Ohne E. Mit Hut.
Schmeißt den Laden hier. Mag Reggae und Rub-a-Dub mit Bass. Und manchmal HipHop. Liebt echte Soundsystems. Schreibt auch für's Riddim Magazin. Musiktipps gern an: nils(at)houseofreggae(dot)de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.