Vor wenigen Tagen ist UK-Deejay Smiley Culture gestorben. Die Umstände sind mysteriös: Er soll sich während einer Razzia einen Tee gemacht und dabei erstochen haben. Smiley Culture wurde in den 1980ern berühmt mit dem Tune „Cockney Translation“. Er war einer der ersten Deejays, die jamaikanisches Patois in UK Talk übertrugen. Rasta move on …
Anfang August luden Sheriff und seine Crew alle Reggaeliebhaber zum Reggae Jam Festival in den Klostergarten nach Bersenbrück ein. Houseofreggae.de war da und berichtet ausführlich. Rasta move on …
Bei Necessary Mayhem in London brennt dauerhaft der Ofen. Curtis Lynch Jr. backt eine dicke Selection nach der anderen. Ganz heiß und frisch ist der „Come Down Riddim“. Vor rund 20 Jahren ritt Supercat erstmals darauf herum, jetzt folgen ihm Dancehall-Veteranen wie Tippa Irie, Papa Levi und Pinchers. Rasta move on …
Nach der Sommerpause im August ist „Houseofreggae.de – The Radio Show” wieder zurück. Also weck die Stadt und sag’s den Leuten! Am Mittwoch, den 2. September 2009 um 21.00 Uhr bei ForwardFM.de ist Reggae Radio Zeit. Mit dabei sind Jaqee, T.O.K., Tippa Irie, Daddy Freddy und 3gga. Außerdem gibt es eine Weltpremiere. Rasta move on …
„Ruff Mi Tuff“ heißt der neuste Wurf von Mungos Hifi aus Glasgow. Ein minimalistischer Dancehall-Riddim, mit dem du Wände einreißen kannst, denn bei den Schotten ist Bass Trumpf. Auf solch einem harten Riddim können nur die Härtesten bestehen. Dazu gehören in diesem Fall UK-Legenden wie Tippa Irie und Daddy Freddy. Rasta move on …
Die Briten holen gerade einige alte Pferde aus dem Stall. Nachdem Necessary Mayhem den „Joker Smoker Riddim“ neu gesattelt hat, reitet das Label Flexitime demnächst mit der “Agony“-Selection ein. Zu den Dancehall-Jockeys gehören unter anderem Tippa Irie, YT und Papa Levi. Rasta move on …