Unterwegs auf Reggae Blogs für mich heute nach Schweden zu Reggaemani. Dieses Blog solltest du dringend in deinen RSS-Reader aufnehmen und natürlich in deine Linkliste. Warum? Weil Chef-Schreiber Erik Magni sehr viel Arbeit hineinsteckt. Er beschäftigt sich vorwiegend mit Roots Reggae, führt interessante Interviews, schreibt Reviews und veröffentlicht regelmäßig Download-Mixtapes. Nebenbei arbeitet Erik für gute Reggae Websites wie United Reggae und Reggae Galore – und er schreibt, wie ich, gelegentlich für das Irie Up Magazin. Tack, Erik.
Wieder haben Viren und Systemfehler an den Wände des House of Reggae gerüttelt. Jetzt sollten ihnen entgültig die Arme abgefallen sein, denn das komplette System ist neu aufgesetzt. Eine verrückte Welt ist das, da draußem im Internet. Aber darum geht es heute nicht. Ich hatte eine Woche lang Zeit, habe durch meine Archive gestöbert und mein 5 besten Reggae Magazin Cover rausgesucht. Rasta move on …
Ich sehe die „Hasssänger“-Artikel schon vor mir. Buju Banton ist mit seinem Album „Before The Dawn“ für den Reggae Grammy 2011 nominiert. In diesem Jahr wird es noch spannender: Der Gargamel hat nicht nur seine schwulenfeindliche Altlast „Boom Bye Bye“ an der Hacke, sondern auch diese hässliche Kokain-Geschichte. Rasta move on …
Für die zweite Ausgabe von Reggae trifft HipHop hatte ich eigentlich einen anderen Artist vorgesehen. Der muss nun warten, denn ein Kommentar von Sonny Black weckte schöne Erinnerungen in mir. Februar 2006, Berlin, ich auf dem Konzert der Saian Supa Crew. Patrice kommt auf die Bühne und brennt sie mit „96 Degreez“ ab. Rasta move on …
Heute starte ich bei House of Reggae eine neue Serie: Reggae trifft HipHop. Und weil ich gerade wieder im Schwedenfieber bin, übergebe ich direkt an Rico Won aus Göteburg. Gemeinsam mit Promoe von den Looptroop Rockers beschwört er seine Liebe zum Mikrofon. Am 19. November 2010 veröffentlicht Rico Won sein neues Album „Ricks Caliber“, auf dem auch der Song „Majcrophone“ zu hören ist.
Falls du Reggae-HipHop-Songs kennst, die dringend mehr Aufmerksamkeit brauchen, hinterlass gern einen Kommentar.
Unterwegs auf Reggae-Blogs hat mich in der ersten Ausgabe zu Rootdown und Seen geführt. Heute geht es in den Ruhrpott zu So Gesehen (www.so-gesehen.com). Das Blog ist noch sehr frisch und kommt im flotten Leberkäse-Design auf den Bildschirm. Schaut mal vorbei, auch wenn ihr keine Fleischfreunde seid. Update: Die Jungs haben sowohl die URL als auch das Design gewechselt.
In den letzten Wochen und Monaten hat sich einiges getan im weltweiten Netz. Meine ersten Erkenntnisse: Weiss ist das neue Bunt und große Bilder müssen sein. Zumindest trifft das auf die Designs der beiden Seiten zu, die ich gern mal besuche – rootdown-music.com und seen-site.com. Rasta move on …
Monatlich, fast wöchentlich erscheinen neue Alben, EPs und Singles verschiedener Reggae- und Dancehall-Artists. In Bereich „Diskografien“ werde ich zunächst alle Platten unterbringen, über die bei Houseofreggae.de berichtet wurde und noch wird – ein Langzeitprojekt.
Vor ein paar Tagen bin ich mit easyJet aus dem Frühlingsurlaub zurückgekommen. Während des Fluges blätterte ich ein bisschen in der April-Ausgabe des easyJet-Magazins – und fand einen Artikel über Reggae in der Schweiz, geschmückt mit Interviews von Phenomden und Junior Tshaka. Rasta move on …
Nachdem große Labels wie B&C, Island oder Trojan Records gegründet wurden, schossen die Record Shops auf der Insel nur so aus dem Boden. Einige Läden, wie zum Beispiel der legendäre Dub Vendor oder Sounds of the Universe sind bis heute erhalten geblieben. Ich war in London und habe ein paar Reggae-Shops gecheckt. Rasta move on …