Es ist nicht einfach, die 12 besten Reggae und Dancehall Songs 2011 zu finden. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird mehr Offbeat Musik als Reis produziert. Ich habe dennoch eine kleine Liste mit Tunes zusammengestellt, die ich mindestens 20 Mal hintereinander gehört habe. Rasta move on …
YEEEEAAAHHH! Phenomden ist zurück mit dem Album „Eiland“ und ja, ich muss die Platte haben. Aber vor allem brauchen wir in Berlin solche Straßenbahnfahrer. Rasta move on …
Bei meinem nächtlichen Streifzug durchs Netz bin ich auf diesen Tune bei Higher Level gestoßen: Cali P. Feat. Phenomden „D’Sunne schiint“. Ich freue mich gewaltig, dass wenigstens in der Schweiz die Sonne scheint. Bei uns war der Sommer dieses Jahr mehr was für hinten rein. Latsch UP! in die Alpen und ich freue mich auf das kommende Phenomden Album – und auch auf die Platte von Cali.
Gerade habe ich bei way above the level dieses Video gefunden. Unfassbar! Von wegen Sprache ist eine Barriere. Wenn du mit Schweizerdeutsch auf Jamaika die Bühne rocken kannst, dann ist alles gesagt. Einzige Grundvoraussetzung: Du brauchst Style wie Phenomden. Rasta move on …
Heute morgen ist es passiert: Ich hatte auf einmal unheimlich Bock auf Phenomden. Schnell auf Youtube nach dem passenden Tune gesucht – und plötzlich finde ich diese unfassbare Live Deejay Session. Phenomden ist zwar nicht dabei, aber sein „Style Generator“-Partner Stereo Luchs. Rasta move on …
Heute habe ich mal wieder durch meine Plattensammlung geschaut und einmal mehr festgestellt: Die 1980er Jahren waren nicht nur wegen des unglaublich tanzbaren digitalen Dancehall eine tolle Zeit, sondern auch wegen der Plattencover. Und das ist vor allem einem Mann zu verdanken, dem Zeichner Wilfred Limonious. Rasta move on …
Eigentlich wollte ich noch ein paar Infos vom Ali Baba Sound einholen, bevor ich dieses großartige Mixtape vorstelle. Doch der Stoff ist zu heiß und verbrennt mir fast den Rechner. Also, hier ist das „Roots & Kultur“-Mixtape. Oder anders: Phenomden trifft Tarrus Riley, Collie Buddz, Queen Ifrica, Beres Hammond, … Rasta move on …
Dennis Furrer alias Phenomden wurden 1980 in Zürich geboren. Der Schweizer Reggae-Artist begann seine Karriere als Sänger bei der Hillside Possee und veröffentlichte 2005 sein erstes Solo-Album. Zwei Jahre später überraschte er die Szene als Phenom Melody mit einem Dancehall-Album im Stil der guten alten 1980er Jahre. Seine Texte singt und toastet er in Schweizer Mundart.
Vor ein paar Tagen bin ich mit easyJet aus dem Frühlingsurlaub zurückgekommen. Während des Fluges blätterte ich ein bisschen in der April-Ausgabe des easyJet-Magazins – und fand einen Artikel über Reggae in der Schweiz, geschmückt mit Interviews von Phenomden und Junior Tshaka. Rasta move on …