Help Jamaica! Charity Calendar 2012

Gutes tun und Spaß dabei: Der frische Help Jamaica! Charity Calendar 2012 ist da. Insgesamt gibt es 1000 Stück. Wer zuerst kauft, hat einen. Rasta move on …
Reggae, Dancehall und mehr ...

Gutes tun und Spaß dabei: Der frische Help Jamaica! Charity Calendar 2012 ist da. Insgesamt gibt es 1000 Stück. Wer zuerst kauft, hat einen. Rasta move on …

Ich bin froh, dass es das Internet gibt: Du schreibst flott eine E-Mail nach Helsinki, schickst per Paypal Geld rüber und zwei Tage später hast du das großartigste Dancehall Buch der Welt in der Hand: Volcano Revisited – Kingston Dancehall Scene 1983. Rasta move on …
Vielleicht hast du es schon gesehen oder trägst es selbst, das „Trench Town“ Charity-Shirt von YARD. Was es damit auf sich hat? Das Berliner Modelabel spendet den kompletten Verkaufserlös an das Trench Town Reading Centre (TTRC) in Kingston, Jamaika. Die erste Überweisung von 3.000 Euro ist bereits passiert. Davon sollen neue Bücher gekauft und eine weitere Lehrkraft angestellt werden. Rasta move on …
Zwei Millionen US-Dollar will Shaggy für das Bustamante Hospital for Children auftreiben. Wie der Reggae-Star das macht? Am 3. Januar gibt es in Kingston ein großes Charity-Konzert, zu dem auch Buju Banton, Sean Paul und viele andere erwartet werden. Erste vor Kurzem hat Frederick “Toots” Hibbert 5.000 US-Dollar an das Kinderkrankenhaus gespendet. Rasta move on …
Im August wurde Carlton Grant Jr., Sohn von Dancehall Deejay Spragga Benz, in Kingston erschossen. Drei Polizisten werden dafür verantwortlich gemacht. Am Mittwoch, den 26. November 2008 erschienen sie erstmals vor dem Half-Way-Tree Criminal Court, um sich zu den mysteriösen Umständen zu äußern. Rasta move on …
Boybands haben auf Jamaika eine lange Tradition: In der Rocksteady-Ära Ende der 60er Jahre eroberten Gesangstrios wie The Ethopians, The Heptones oder The Melodians die Tanzhallen. Heute stimmen Boygroups wie Ward 21 oder T.O.K. zu viert ihre Reggae- und Dancehall-Hymnen an. A2O (Against All Odds) ist diesbezüglich die neuste Sensation aus Kingston. Rasta move on …
Die Skatalites sind die großartigste Ska-Band, die Jamaika je hervorgebracht hat. Noch heute tourt sie regelmäßig um die Welt, doch von ihren einstigen Gründungsmitgliedern sind nur noch wenige am Leben. Am Samstag, den 16. August 2008 hat Trompeter Johnny „Dizzy“ Moore im Alter von 69 Jahren das Zeitliche gesegnet. Rasta move on …
Es sieht gut aus und fühlt sich gut an. Roger Reggae trägt seit heute das Charity Shirt von YARD. Das Berliner Modelabel hat die Special Edition herausgegeben, um das Trenchtown Reading Center in Kingston, Jamaika zu unterstützen – eine lohnende Anschaffung also. Rasta move on …
Gentleman (Foto: Four Music/Werner Kruschke) ist mit frischem Videomaterial zurück aus Jamaika. Seinen Tune „Lack of Love“ vom 2007er Album „Another Intensity“ hat er mit Reggaestar Sizzla noch einmal als Combination aufgenommen und in dessen Jugdment Yard in Kingston einen Videoclip gedreht. An der Regie: Ras Kassa – The Guru; die Produktion hat Olli Waldhauer für v2film aus Düsseldorf übernommen. Rasta move on …
In einem Amsterdamer Kaufhaus ist mir vor zwei Jahren dieses Buch in die Hände gefallen: „Jamaican Warriors. Reggae, Roots & Culture“ von Stephen Foehr. War im Sonderangebot, wurde mitgenommen. Heute endlich habe ich es ausgelesen. Das spricht nicht gegen das Buch. Der Autor schreibt sehr unterhaltsam, besucht Orte, die ich bei diesem Titel nicht erwartet hätte und spricht mit Menschen, auf die ähnliches zutrifft. Oder kennt jemand „Long Titty Susan“? Rasta move on …
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