Man Free – Alltag in Jamaika (Dokumentation)
Wenn ich auf Jamaika schaue, dann in der Regel durch die musikalische Brille. Dank Kinsey Beck und seiner Dokumentation „Man Free“ kann ich jetzt in den Alltag schauen. Rasta move on …
Reggae, Dancehall und mehr ...
Wenn ich auf Jamaika schaue, dann in der Regel durch die musikalische Brille. Dank Kinsey Beck und seiner Dokumentation „Man Free“ kann ich jetzt in den Alltag schauen. Rasta move on …

Wenn die Reggae Artist es nicht hinbekommen, muss eben mal wieder der Posterkünstler Michael Thompson alias Freestylee ran. „Homophobic Jamaica“ ist sein aktuelles grafisches Statement gegen ein intolerantes Jamaika. Rasta move on …
Der Koreaner Skull trifft Spragga Benz, der Schweizer Phenomden trifft Lady Saw und nun das: Die polnische Band Star Guard Muffin schnappt sich Capleton. Eine wunderbare Entwicklung, finde ich. Rasta move on …
Gerade habe ich bei way above the level dieses Video gefunden. Unfassbar! Von wegen Sprache ist eine Barriere. Wenn du mit Schweizerdeutsch auf Jamaika die Bühne rocken kannst, dann ist alles gesagt. Einzige Grundvoraussetzung: Du brauchst Style wie Phenomden. Rasta move on …
Cuba hat den Buena Vista Social Club, Jamaika hat The Jolly Boys. Die rüstigen Mittsiebziger nahmen bereits in den 1950ern ihre ersten Mento-Songs auf. Und weil sie immer noch unglaublich viel Bock auf Musik haben, haben sie jetzt ein paar Pophits neu eingespielt, zum Beispiel Amy Winehouses „Rehab“. Großartige Musik! Rasta move on …
Natty King (Kevin Christopher Roberts), auch bekannt als „Man from the East“, ist ein jamaikanischer Reggae-Artist. 2003 begann Natty King seine wahrnehmbare Karriere mit der Single „No Guns To Town“, der später das gleichnamige Album folgte.
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Wenn ich aktuellen Dancehall-Tunes lausche, bekomme ich nicht den Eindruck, dass Jamaika ein glückliches Land ist. Dabei belegt die Karibikinsel den dritten Platz im Happy Planet Index 2.0 (HPI). Deutschland hingegen liegt auf Platz 51. Sind die Jamaikaner glücklicher als wir? Rasta move on …
In einem Amsterdamer Kaufhaus ist mir vor zwei Jahren dieses Buch in die Hände gefallen: „Jamaican Warriors. Reggae, Roots & Culture“ von Stephen Foehr. War im Sonderangebot, wurde mitgenommen. Heute endlich habe ich es ausgelesen. Das spricht nicht gegen das Buch. Der Autor schreibt sehr unterhaltsam, besucht Orte, die ich bei diesem Titel nicht erwartet hätte und spricht mit Menschen, auf die ähnliches zutrifft. Oder kennt jemand „Long Titty Susan“? Rasta move on …
Jamaika. Fast wie Japan, scheint auch die Karibikinsel ein Land des Lächelns zu sein – zumindest in vielen Urlaubskatalogen. Von der Band Morgan Heritage kommt einmal mehr ein Song, der mit diesen Klischees aufräumt. „Nothing To Smile About“ heißt der Tune, der auf dem aktuellen Album „Mission In Progress“ (VP Records) zu finden ist. Dazu gibt es nun auch ein schönes Video. Rasta move on …
An Tarrus Riley kommt derzeit niemand vorbei. Bei den Reggae Academy Awards, die am vergangenen Wochenende auf Jamaika vergeben wurden, musste der Sänger viermal auf die Bühne. Die Fachjury, bestehend aus Produzenten und andern Musikschaffenden, zeichnete Riley aus als „Durchstarter des Jahres“ und wählte ihn zum „Besten Sänger“. Seine Hit-Single „She’s Royal“ räumte Awards als „Beliebtester Song“ und „Bester Reggae Song“ ab. Auch Familie Marley erhielt insgesamt vier Reggae Awards. Rasta move on …
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