Studio kinda cloudy: Weed Wood

Die folgenden Fotos wollte ich schon lange veröffentlichen. Sie zeigen die Anfänge des WeedWood Studios, das sich der schwedische Dub-Zauberer Internal Dread inzwischen aufgebaut haben sollte. Rasta move on …
Reggae, Dancehall und mehr ...

Die folgenden Fotos wollte ich schon lange veröffentlichen. Sie zeigen die Anfänge des WeedWood Studios, das sich der schwedische Dub-Zauberer Internal Dread inzwischen aufgebaut haben sollte. Rasta move on …

Zum Glück bin ich Anfang Juni 2011 nach Schweden gereist. Andernfalls hätte ich weder den sympathischen Papa Dee getroffen noch sein Album „Papa Dee Meets The Jamaican Giants“ bekommen – eine großartige Verbeugung vor der Reggae Foundation. Rasta move on …
Ein Instrument erlernen. Das ist eines meiner Lebensziele. Ich habe mich mit mir auf die Melodica geeinigt. Und um mich zu motivieren, werde ich gelegentlich über meine Fortschritte auf dem Weg zu Augustus Pablo schreiben. Rasta move on …
WWWOOOAAAAHHH! Dieser onomatopoetische Einstieg sei mir erlaubt. Anders kann ich nicht beschreiben, was in mir vorging, als ich First Light entdeckte. Diese zehn Jungs sind die talentierteste Roots Reggae Band, die ich seit langer Zeit gehört habe. Rasta move on …

As you might know i have been to the Rebel Music Festival in Enköping, Sweden. It has been a great day with a lot of good vibes, nice people all over the place and some wicked swedish reggae and dancehall artists. Before i come up with a story here are some pictures. Enjoy them. Rasta move on …

So langsam werde ich aufgeregt. Warum? Weil ich zum ersten Mal in meinem 31 Jahre andauernden Leben ein Reggae Festival besuche. Es ist nicht irgendeines, sondern das Rebel Music Festival am 4. Juni 2011 in Enköping, Schweden. Rasta move on …
In wenigen Tagen ist dieses Jahr vorbei. Ich bin aber viel zu faul, um einen umfassenden Rückblick zu schreiben. Listen der besten Reggae-Alben und Dancehall-Tunes 2010 wirst du hier auch nicht finden (aber ich verrate dir am Ende wo). Kurz und knapp: mein persönliches Reggaejahr 2010. Rasta move on …

Mein Freund Internal Dread aus Schweden hat mir gestern ein Foto seiner neuesten Errungenschaft geschickt. Ich war so fasziniert davon, dass ich ihn fragte, ob ich es der Öffentlichkeit zeigen darf. Ich darf und präsentiere: ein AMEK 2520 48-Kanal-Mischpult aus den frühen 1980ern. Rasta move on …

Irie Up Magazin mit Internal Dread
Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk, und heute klappere ich mal wieder, denn die 6. Ausgabe des Reggae-Magazins „Irie Up“ ist draußen. Das ist unter anderem deshalb interessant, weil ich darin einen Artikel über den Schweden Internal Dread veröffentlicht habe. Ja, der große Druckjournalismus. Es ist ein tolles Gefühl, den eigenen Artikel in der Hand zu halten. Vielen Dank dafür an Ronan Lynch.
Houseofreggae.de präsentiert eine Werkschau des schwedischen Labels Rub-A-Dub Records aus den Jahren 2002 bis 2010. Label-Chef Internal Dread ist nicht nur Produzent und Musiker, er singt auch selbst mit seiner Band The Reggaeterians. Echte Reggae-Wurzelmusik! Tack sÃ¥ mycket, Internal Dread. Rasta move on …
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