House of Reggae

Reggae, Dancehall und mehr ...

Sound Quake Music startet eigenes Label

Sound Quake CornadoorSoundsystem und Vinyl Mailorder gehören schon lange zum Tagesgeschäft von Sound Quake aus Lage (NRW). Im vergangenen Jahr haben die Jungs den Reggae-Markt mit einem MP3-Shop revolutioniert, nun erweitern sie ihr Imperium um ein eigenes Label. Auch der erste Artist für Sound Quake Music ist schon gefunden. Rasta move on …

Don Bonn „Meine Sachen“: Dicker als Helmut Kohl

Don Bonn Meine SachenHelmut Kohl war vielleicht das letzte dicke Ding aus Bonn. Nun kommt einer und will das ändern. Don Bonn heißt er und bringt am 30. Mai 2008 (verschoben, siehe Update) sein Debüt-Album „Meine Sachen“ raus, auf dem Kölner Label Nuromusic. Wer wie ich den nordrhein-westfälischen Paten noch nicht kennt, darf sich auf eine CD voller Roots Reggae freuen. Mit dabei sind Rootdown Allstar Maxim und der Londoner Veteran Earl 16. Rasta move on …

African Beat Records serviert “Cherry Pie”-Riddim

African Beat RecordsEs gibt ein neues Reggae-Label in Deutschland. African Beat Records ist das jüngste Kind der African Beat Crew um Philipp Radovanovic, die in Lindau den gleichnamigen Dancehall & Reggae Mailorder betreibt. Zum Start gibt es gleich einen Kracher: Produzent Andybee hat sich Eric Donaldsons „Cherry Oh Baby“ aus dem Jahr 1971 vorgenommen und in den „Cherry Pie“-Riddim verwandelt. Im Interview mit Houseofreggae erzählen Philipp und Sänger Uwe Kaa, wie alles begann und wohin die Reise gehen soll. Rasta move on …

Weedbeat Festival 2008: Reggae in Rössing

Weedbeat Reggae Festival 2008In Rössing muss ganz schön was los sein, der Terminkalender ist voll von Januar bis Dezember. Zwischen Preisknobeln, Klönnachmittagen und Hauptversammlungen fällt kaum auf, dass dort vom 11. bis 13. Juli 2008 das Weedbeat Reggae Festival stattfindet. Seit fünf Jahren wird die Ortschaft im Dreistädteeck Hildesheim-Hannover-Hameln von Reggae-Fans in Rot, Gelb, Grün getaucht. Zum diesjährigen Line-Up gehören Macka B, Ganjaman, Yellow Umbrella, I-Fire, die Münchner Band Jamaram u. v. m. Rasta move on …

Lee Scratch Perry im Konzert: Panic In Babylon Tour 2008

Lee Scratch Perry Tour 2008Viel muss man zu Lee Scratch Perry eigentlich nicht mehr sagen, dem großen Reggae- und Dub-Innovator. 1936 auf Jamaika geboren, ist er seit über 50 Jahren erfolgreich im Musikgeschäft tätig – ein Dinosaurier und einer der letzten seiner Art. In der nächsten Woche kommen Lee Perry and the White Belly Rats für drei Konzerte nach Deutschland. Die „Panic In Babylon“-Tour führt den kleinen exzentrischen Soundtüftler nach Darmstadt, Hamburg und Berlin. Rasta move on …

Bounty Killer CDs in Deutschland bald auf dem Index?

Volker Beck ist zurück. Ende März hatte der Grünen-Politiker zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) Anzeige erstattet gegen mehrere Onlineshops, die CDs von „Hassmusikern“ wie Bounty Killer, T.O.K., Capleton und Beenie Man verkaufen. Zumindest beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BFSFJ) stieß Beck auf offene Ohren. In der vergangenen Woche wurde ein Indizierungsverfahren beantragt. Rasta move on …

Jamaram Album-Review: Ein Chamäleon schreit vom Dach

Jamaram Shout It From The RooftopsSchön bunt. Kürzer und präziser lässt sich „Shout It From The Rooftops“ (GLM Impulso) nicht beschreiben. Das dritte Album der Münchener Band Jamaram ist ein farbenfrohes Chamäleon – von außen wie von innen. Da wechseln die Musikstile ebenso häufig wie die Stimmungen und Sprachen: Von Reggae zu Rock zu Ska, von Spanisch zu Englisch zu Deutsch. Rasta move on …

General Key Riddim: Roots Reggae aus München

Oneness Records General Key RiddimWenn die Oneness Band zu den Instrumenten greift, gibt es vor allem eins: schönen, handgemachten Roots Reggae. Im letzten Jahr spielten die Münchener den zeitlosen „Oneness“-Riddim ein, nun kommt endlich Nachschlag vom gleichnamigen Label Oneness Records: „General Key“ heißt die Selection, auf der sich hochkarätige Artists wie Junior Kelly, Queen Ifrica, Tippa Irie und Nosliw das Mikrofon in die Hand geben. Rasta move on …

Deutsche Reggae-Geschichte: Vitamin X – A-Live 25 Years & Beyond

Vitamin X - A-Live 25 Years & BeyondÜber 25 Jahre schon versorgt Vitamin X Deutschland mit Reggae-Vibez – und ich habe noch nicht einen Ton von dieser Band gehört. Bis vor Kurzem das aktuelle Album in meinem Briefkasten lag: „Vitamin X – A-Live 25 Years & Beyond“ (flowfish.records/ Broken Silence). Darauf enthalten sind 13 Live-Aufnahmen aus den Jahren 1987 bis 2002. Fans wissen, was sie erwartet; Neuhörer können sich auf sehr schönen Roots Reggae freuen und ein paar Ska-Nummer. Rasta move on …

Album-Review: “Feuer und Flamme” – Reggae aus Münster

Feuer und Flamme Goldvibes RecordsReggae aus Münster, da kann es nur einen geben: Veteran-Artist Dr. Ring Ding. Doch dem ist längst der Nachwuchs auf den Fersen. Empress Ireena, Firetime und Flaming Mo heißen die drei Protagonisten des Albums „Feuer und Flamme“, das Anfang April bei Goldvibes Records erschienen ist. Eine runde Produktion mit 13 Stücken, überwiegend auf Riddims von Ganjaman. Wirklich brennen will die Scheibe beim ersten Durchhören noch nicht. Spaß machen vor allem die Stücke von Flaming Mo. Rasta move on …

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