Reggae Grammy 2011 für Buju Banton

Entgegen all meiner Erwartungen und Vorahnungen hat Buju Banton den Reggae Grammy gewonnen. Im fünften Anlauf überzeugte er die Jury mit „Before The Dawn“. Rasta move on …
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Entgegen all meiner Erwartungen und Vorahnungen hat Buju Banton den Reggae Grammy gewonnen. Im fünften Anlauf überzeugte er die Jury mit „Before The Dawn“. Rasta move on …
Ich sehe die „Hasssänger“-Artikel schon vor mir. Buju Banton ist mit seinem Album „Before The Dawn“ für den Reggae Grammy 2011 nominiert. In diesem Jahr wird es noch spannender: Der Gargamel hat nicht nur seine schwulenfeindliche Altlast „Boom Bye Bye“ an der Hacke, sondern auch diese hässliche Kokain-Geschichte. Rasta move on …
Reggae-Star Buju Banton ist in Miami wegen Drogenbesitzes und -handels angeklagt worden. Verschiedenen Medien zufolge soll er fünf Kilogramm Kokain bei sich gehabt haben. Bei einer Verurteilung drohen Buju Banton bis zu 20 Jahre Knast. Rasta move on …
Die Nominierungen für den Reggae Grammy 2010 sind da. Mit dabei sind Sean Paul, Gregory Isaacs sowie Julian und Stephen Marley. Außerdem wurde Buju Banton für sein Album „Rasta Got Soul“ nominiert. Die Schwulen- und Lesbenverbänden dieser Welt sind empört. Rasta move on …
Jetzt ist es amtlich: African Beat Records legt am 15. Januar den „Bad Boys“-Riddim von Inner Circle neu auf. Elf böse Buben haben sich auf fünf Vinyl-Singles und einem digitalen Tune verewigt. Mit ein bisschen Glück schauen sie demnächst bei dir vorbei, denn Houseofreggae.de und African Beat verlosen zwei Single-Pakete. Rasta move on …
Der „Cherry Pie“ ist verspeist, doch schon für Januar wird Nachschlag versprochen. Diesmal greift African Beat Records auf Inner Circles „Bad Boys“ zurück, live eingespielt von der Oneness Band aus München. Auf dem neuen Riddim reiten Top-Artists wie Burro Banton, Tippa Irie und Buju Banton. Vorab gibt es einen Megamix zum Download. Rasta move on …
Anfang der 90er Jahre traf der aufstrebende Dancehall-DJ Mark Myrie, besser bekannt als Buju Banton, auf Dave Kelly. Der war damals noch Tonmeister bei Donovan Germains Label Penthouse, bei dem Banton kurze Zeit später auch unterkam. Die Zusammenarbeit fruchtete in Hits wie „Love Mi Browning“, „Man Fi Dead“, „Operation Ardent“ und „Batty Rider“ sowie in dem Album „Mr. Mention“. Nach 18 Jahren endet nun die Geschichte: Donovan Germain trennt sich von Buju Banton, der nun sein eigenes Label Gargamel Music voranbringen will. Rasta move on …
Am 4. Mai 2008 werden die 27. International Reggae And World Music Awards (IRAWMA) in New York verliehen. Zu den heißesten Kandidaten gehört Tarrus Riley, der in sieben Kategorien nominiert ist, unter anderem als bester Sänger und für das beste Album – “Parables” (VP Records). Dicht auf den Fersen ist ihm Dancehall Star Mavado mit fünf Nominierungen. Für jeweils vier Awards sind Beenie Man, Buju Banton, Stephen Marley, Shaggy und Sean Kingston vorgeschlagen. Erfolgreichste Frau des Abends könnte Queen Ifrica werden, die drei Nominierungen bekommen hat. Wer gewinnt, entscheidet ein Online-Voting. Rasta move on …
1997 war es, als Buju Banton mit seinem fünften Album “Inna Heights” (Jet Star) an den Start ging – vollgestopft mit Klassikern wie „Hills & Valleys“ oder „Destiny“ und dem Dancehall-Kracher „Love Dem Bad“ (feat. Red Rat) auf dem gleichnamigen Penthouse-Riddim. Zum 10-jährigen Jubiläum legt VP Records die Scheibe noch einmal neu auf, mit drei zusätzlichen Tracks und einer Bonus-DVD. Rasta move on …
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