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Reggae, Dancehall und mehr ...

Reggae Academy Awards: Tarrus Riley – Artist der Stunde

Reggae Academy AwardsAn Tarrus Riley kommt derzeit niemand vorbei. Bei den Reggae Academy Awards, die am vergangenen Wochenende auf Jamaika vergeben wurden, musste der Sänger viermal auf die Bühne. Die Fachjury, bestehend aus Produzenten und andern Musikschaffenden, zeichnete Riley aus als „Durchstarter des Jahres“ und wählte ihn zum „Besten Sänger“. Seine Hit-Single „She’s Royal“ räumte Awards als „Beliebtester Song“ und „Bester Reggae Song“ ab. Auch Familie Marley erhielt insgesamt vier Reggae Awards. Rasta move on …

EME Awards 2008: Der große Gewinner heißt Beenie Man

Beenie Man2007 endete für Beenie Man (Foto: iwelcom.tv) nicht gerade berauschend: das populären Sting-Festival fand ohne den King of Dancehall statt wegen eines Streits mit dem Veranstalter (mehr Infos), zudem gab es Probleme mit der Steuer. Der Start ins neue Jahr ist ihm hingegen hervorragend geglückt. Bei den Excellence in Music and Entertainment Awards (EME), die gestern in Kingston verliehen wurden, räumte Beenie Man gleich dreimal ab. Er wurde zum „DJ des Jahres“ gekürt und erhielt Awards für den besten Dancehall-Tune („Back It Up“) sowie die beste Dancehall-Kombination („Give It Up To Me“, mit Barbee). Beenies Duett-Partnerin gehörte mit insgesamt zwei EME-Awards ebenso wie Tarrus Riley und Mavado zu den großen Gewinnern des Abends. Rasta move on …

EME Awards 2008: Alicia Keys und Tarrus Riley nominiert

Alicia KeysAm 7. Februar werden auf Jamaika zum vierten Mal die “Excellence in Music and Entertainment“-Awards (EME) verliehen. In 25 Kategorien werden vor allem Reggae- und Dancehall-Artists, -Songs und -Produzenten geehrt. Der spezielle Award „International Friends Of Reggae“ geht in diesem Jahr an den Rapper Akon und Alicia Keys (Foto: Sony BMG). Die Sängerin hat sich den EME-Award durch ihren Auftritt bei den American Music Awards (AMA) 2007 verdient, als sie während ihres Showteils Junior Reid, Beenie Man sowie Chaka Demus und Pliers auf die Bühne holte. Rasta move on …

Guinness Sting 2007: Schwacher Jahresabschluss

Guinness Sting LogoVor etwas mehr als 24 Stunden ist das diesjährige Reggae- und Dancehall Festival Guinness Sting zu Ende gegangen; doch viel Nachhall gibt es nicht, zumindest nicht in den Medien. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Show trotz einiger Highlights eher blass geblieben, schreibt der Jamaica Observer. Der Internet-Dienst One876Entertainment stellt zumindest fest, dass sich neben der Alliance um Bounty Killer eine neue Macht etabliert habe: das Portmore Empire, angeführt vom ehemaligen Killer-Protégé Vybz Kartel. Rasta move on …

Guinness Sting 2007 ohne Beenie Man?

Beenie ManIn diesem Jahr wird das Reggae-Festival Sting (mehr Infos) wohl ohne den King of Dancehall auskommen müssen. Grund dafür seien Streitigkeiten zwischen Beenie Man und dem Veranstalter Isaiah Laing, berichtet yardflex.com. Demnach habe Beenie Man Gerüchte in die Welt gesetzt, dass Laing ihm noch Geld schuldig sei. Dieser vermutete hingegen in einem Interview mit yardflex, dass Beenie nach einem Ausweg suche, um beim Sting 2007 nicht auf den geladenen Bounty Killer treffen zu müssen. Rasta move on …

Jiggy RMX: Beenie Man vs. Bob Marley

Jiggy RMX Beenie Man Bob MarleyMan muss nicht lange um den heißen Brei reden: Diese Scheibe ist eine Bombe! Gerade erst erschienen, ist sie schon jetzt mein heißester Anwärter auf den Tune des Jahres 2007. Nach Kombinationen wie etwa UB40 „Red Red Wine“ / Sizzla „No Time To Gaze“ haben sich die Jungs von Jiggy Remix diesmal den Beenie Man Dancehall-Kracher „Romie“ (Shocking Vibes, 1996) vorgenommen und mit einer ordentlichen Prise von Bob Marleys „Three Little Birds“ abgemischt. Und das knallt ordentlich. Rasta move on …

Guinness Sting 2007: Line-Up für das Reggae-Konzert des Jahres

Guinness Sting LogoAm 26. Dezember ist es mal wieder soweit: Im Jamworld Entertainment Centre in Portmore / St Catherine geht mit dem Guinness Sting Festival 2007 das wohl fetteste Reggae- und Dancehall-Konzert des Jahres über die Bühne. Und wie immer hat der Gründer der Veranstaltung Isaiah laing für ein außerordentliches Line-Up gesorgt. Vom King of Dancehall Beenie Man, über Veteranen wie Josey Wales bis hin zu dem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Jah Cure sind alle vertreten, die im Musikgeschäft etwas zählen. Auch die Ladies Corner ist ordentlich besetzt. Rasta move on …

Beenie Man: “Back it up” – das Video

Beenie Man UndisputedWenn es der selbsternannte King of Dancehall krachen lässt, bleibt keine sexy Lady einfach so stehen. Im Video zum Sommerhit “Back it up” zeigt Beenie Man ein weiteres Mal, dass er die Puppen immer noch zum Tanzen bringt. Und alles was es dazu braucht, sind ein paar billige Kulissen, ein fetter Riddim im Hintergrund – und natürlich der unvergleichliche Style des Königs der Tanzhalle. Rasta move on …

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