Anfang der 90er Jahre traf der aufstrebende Dancehall-DJ Mark Myrie, besser bekannt als Buju Banton, auf Dave Kelly. Der war damals noch Tonmeister bei Donovan Germains Label Penthouse, bei dem Banton kurze Zeit später auch unterkam. Die Zusammenarbeit fruchtete in Hits wie „Love Mi Browning“, „Man Fi Dead“, „Operation Ardent“ und „Batty Rider“ sowie in dem Album „Mr. Mention“. Nach 18 Jahren endet nun die Geschichte: Donovan Germain trennt sich von Buju Banton, der nun sein eigenes Label Gargamel Music voranbringen will. Rasta move on …
6. April 2008, Autor: Roger Reggae in News Mix
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Einigen ist Cherine Anderson bekannt als Schauspielerin aus dem Film „Dancehall Queen“ von 1997. Inzwischen hinterlässt sie aber auch als Sängerin ihre Spuren. Mit „Street Anthems“ reicht Cherine Andersons ihren Fans ein Mixtape-Häppchen, das Appetit auf ein ganzes Album macht. Rasta move on …
5. April 2008, Autor: Roger Reggae in New Release
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Auf dem Reissue-Label 17 North Parade erscheint am 29. April 2008 das Album „Barrington Levy & Friends – Teach The Youth“. Zu hören sind zwölf Songs aus den Jahren 1980 – 1985, die allesamt vom kürzlich verstorbenen Joe Gibbs produziert wurden. Freunde hat Dancehall-Veteran Levy in seiner langen Karriere wohl genug gefunden. Hier stehen ihm Ranking Trevor, Lui Lepke und Kojak & Liza zur Seite. Rasta move on …
4. April 2008, Autor: Ringo Reggae in New Release
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Ab dem 25. April 2008 schreien Jamaram über Deutschlands Dächer: “Shout It from the Rooftops”
(GLM Impulso) ist das dritte Album der Münchener Band und klingt laut Jamaram-Sänger Tom Lugo „wie ein Fünf-Gänge-Menü auf einer Gabel.“ In den Topf kommt scheinbar alles, was gute Laune macht: Funk, Swing, Ska, Soul, Latin, Reggae um nur einige Zutaten zu nennen. Alle 13 Songs wurden live im Studio eingespielt. Ab Ende April sind Jamaram auf einer ausgiebigen Album-Release-Tour in Deutschland unterwegs. Rasta move on …
3. April 2008, Autor: Ringo Reggae in New Release
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Gleich zwei Filmprojekte beschäftigen sich derzeit mit Bob Marley (Foto: Universal Music): der Regisseur Martin Scorsese plant eine Dokumentation über das Leben des Tuff Gong und Rita Marley, die Witwe des Reggae-Stars, will einen Spielfilm über Bob Marley produzieren. Seine Songs werden wohl nur in einem der Kinofilme zu hören sein. Die besseren Chancen hat Scorsese, der mit Tuff Gong Pictures die familieneigene Produktionsfirma hinter sich hat. Rita Marley hingegen arbeitet mit der Weinstein Company zusammen, der sie die Filmrechte an ihrer Biografie verkauft hatte. Rasta move on …
1. April 2008, Autor: Ringo Reggae in News Mix
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