Pirates Choice – Mondays Sounds Riddim: Roots-Monster
Tags:horace martin, pirates choice, roots, spanien
Hier kommt richtig alte Schule aus Spanien. Nein, kein Flamenco, sondern ein Roots-Monster! Der „Mondays Sounds Riddim“ klingt, als hätten ihn die Jungs von Pirates Choice bei einer Zeitreise in die 70er mitgehen lassen. Wie man so ein Monster zähmt, wissen Foundation-Artist Horace Andy und das DJ-Gespann Ranking Forrest und Jah Breeze.
Kaum zu glauben, dass der „Mondays Sounds Riddim“ aus einem Land kommt, das meistens Party-Hymnen für die Großraumdisko exportiert. Mit viel Liebe zum Detail hat Roberto Sanchez den ruhigen Roots-Riddim aufgenommen: eine schwerer Bassline, dazu kurze kräftige Bläser, dezenten Percussions und ein paar Delays. Das sind die wesentlichen Elemente.

Labels: Pirates Choice
Für den Sänger Horace Andy ist das Instrumental eine Steilvorlage, die er mit „Awake Jah Jah Children” sauber verwandelt. Kein Wunder eigentlich, denn Andy ist mit diesem Sound aufgewachsen. Auf der B-Seite reitet das DJ-Duo Ranking Forrest und Jah Breeze im 80er-Style. Für „Two The Hard Way“ sind sie bestimmt bei Lone Ranger, Trinity und Toyan in die Schule gegangen.
Kaufen, sag ich!
Trackliste: Pirates Choice – Mondays Sounds Riddim
- A1: Horace Martin – Awake Jah Jah Children
- A2: Dub
- B1: Ranking Forrest & Jah Breeze – Two The Hard Way (extended)
Die 10inch soll ab April 2009 unter anderem bei Soundquake angeboten werden, laut Label-Auskunft.
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