Tarrus Riley: Mecoustic (Review)

Tarrus Riley / Mecoustic

Ich nutze Tarrus Rileys „Mecoustic“, um eine neue Serie bei House of Reggae zu starten: der Plattenblick; gucken, wie es klingt. Meinen ersten Eindruck beschreibe ich als skeptisch überrascht.

Tarrus Riley ist einfach ein Guter. Ob Roots Riddim oder Klavierbegleitung, der Mann kann singen. Der nächste Beweis erscheint am 27. April 2012 über das französische Label Soulbeats Records. Die neue Tarrus Riley Platte heißt „Mecoustic“. Wobei, richtig neu ist sie nicht. Die Songs gibt es alle schon. Sie wurden nur neu aufgenommen.

Die ehemaligen Roots Hymnen klingen, als wolle Riley sein Schiffchen in den Hauptstrom lenken. Atmosphärisch ist „Mecoustic“ zwischen romantischem Lagenfeuer und „König der Löwen“ Soundtrack angesiedelt. Eigentlich ein Album, das zur Weihnachtszeit in den Plattenladen gehört. Ab und an grollen Nyabinghi Trommeln. Spätestens dann weiß man wieder, wo man ist.

Trackliste: Mecoustic

  1. Larger Than Life
  2. Black Mother Pray
  3. She’s Royal
  4. Devil’s Appetite
  5. If It’s Jah Will
  6. Marcus Garvey
  7. Eye Sight
  8. Paradise
  9. Pick Up The Pieces
  10. One Two Order
  11. System Set
  12. Africa Awaits
  13. Other Half
  14. Eye Sight (Bonus)
  15. Whispers

„Mecoustic“ erscheint am 27. April 2012 über Soulbeats Records / Broken Silence.

Ich schreib für euch. Ihr teilt für mich. Deal?

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Ein Kommentar zu “Tarrus Riley: Mecoustic (Review)

  1. Pingback: Review: Tarrus Riley – Mecoustic (Soulbeats Records)

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