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Gentleman – Diversity: Album Review

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Gentleman - DiversityAnfang April erschien Gentleman’s fünftes Studio-Album „Diversity“ – und stieg direkt auf Platz 1 der deutschen Album-Charts ein. Jetzt ist es auch bei Houseofreggae.de gelandet. Nach den ersten Ohrdurchläufen steht fest: Die Diversität der Platte bezieht sich vor allem auf viele Gäste und Produzenten.

Hohe Qualität, wenig Abwechslung

Zugegeben, ich habe die letzten drei Gentleman-Alben nicht gehört, nur hier und da mal eine Single. In einigen Interviews las ich, dass sich Gentleman mal richtig ausprobiert und neue Wege beschritten hat. Bei den ersten sechs Songs der Platte merke ich davon nicht viel.

Höchstens der Opener „The Reason“ mit Gitarre und Drumming sticht musikalisch heraus. Der Rest ist der Gentleman typische Singsang mit üblich hoher Qualität, getragen von Modern Roots Riddims. Interessant und abwechslungsreicher wird es ab Track 7 („Finishline“), dem ersten Dancehall-Tune.

Neue Stylez, viele Gäste

Jetzt geht es los mit der Diversität. Dazu gehört auch, dass sich Gentleman als Deejay („The Sealing“) probiert und dabei einen guten Job macht. Das letzte Drittel „Diversity“ ist voll bestückt mit Gästen: Tanya Stephens, Million Stylez, Patrice, Luciano, Sugar Minott.

Die dickste Kombination ist jedoch „Tempolution“ mit Red Roze. Große digitale Dancehall-Schule auf dem „Tempo Riddim“.

Produzenten, Produzenten, Produzenten

So zahlreich die Gäste, so zahlreich sind auch die hochkarätigen Produzenten : Irievibration aus Österreich, Don Corleone und Xterminator aus Jamaika, Pow Pow und Silly Walks aus Deutschland, um nur einige zu nennen.

Houseofreggae.de sagt: Eine gute Gentleman-Platte mit interessanten Ausreißern. Ich würde mir wünschen, dass Gentleman mal ein paar Jungs aus dem deutschsprachigen Raum mit auf die Erfolgsschiene nimmt. Gut, verkauft sich wahrscheinlich schlecht. Wenigstens ist Patrice dabei.

Trackliste: Gentleman – Diversity

  1. The Reason
  2. Ina Time Like Now
  3. Lonely Days
  4. Regardless
  5. It No Pretty
  6. I Got To Go
  7. Finishline
  8. Changes
  9. Top The Top (feat. Christopher Martin)
  10. No Time To Play
  11. Fast Forward
  12. Hold On Strong
  13. The Sealing
  14. Moment Of Truth
  15. Tempolution (feat. Red Roze)
  16. Another Melody (feat. Tanya Stephens)
  17. Help (feat. Million Stylez)
  18. Along The Way (feat. Patrice)
  19. Shut Eye Country (feat. Jack Radics & Luciano)
  20. Thinking About You (feat. Cassandra Steen)
  21. Good Old Days (feat. Sugar Minott)
  22. Everlasting Love

„Diversity“ ist bereits bei Bushhouse Music / Island / Universal erschienen.

Gentleman im Plattenladen

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4 Reaktionen zu “Gentleman – Diversity: Album Review”

  1. jonathan

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Album ziemlich langweilig finde:(
    Es ist einfach zu…poppig geworden

  2. mitch bju canon

    Ein Gentleman bleibt ein Gentleman, da wird sich so viel nicht ändern.

  3. Roger Reggae

    @jonathan Poppig finde ich die Platte nicht unbedingt, nur eben auch nicht sehr abwechslungsreich. Ein schönes Ding für Gentleman-Fans.

  4. Neues Album von Gentleman - Diversity @

    Neues Album von Gentleman – Diversity…

    Anfang April hat der Reggae-Musiker Gentleman, eigentlich Tilmann Otto, sein 6. Album herausgebracht. Richtig beekannt wurde e……

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