Natty King – Born To Be Free: Album Review

Natty King - Born To Be FreeÖsterreich steht hoch im Kurs bei jamaikanischen Reggae-Artists. Das aktuellste Beispiel ist Natty King, der vor kurzem sein zweites Album „Born To Be Free“ veröffentlicht hat. Aufgenommen und produziert wurde es von Sam Gilly in seinem House of Riddim.

Mit „No Guns To Town“ hat sich Natty King 2003 wohl nicht nur in meine Plattensammlung gesungen. Anschließend tingelte er durch die Welt und spielte auf allen bekannten und wichtigen Festivals wie Rebel Salut, Rototom Sunsplash und auch dem Reggaejam in Deutschland.

In den vergangenen zwei Jahren tourte Natty King mit der House of Riddim Band durch Europa. Ein Kontakt, der schließlich zu seinem zweiten Album „Born To Be Free“ geführte hat.

Sam Gilly zaubert wieder einmal wunderschöne Roots-Riddims, die Natty King mit seinem Gesang bestens zu schmücken weiß. Da wird viel Grünzeug verbrannt, unter anderem mit Fatan Mojah („Herb From The Westside“), nach Gerechtigkeit gerufen und für ein rechtschaffenes Leben geworben. 100 Prozent Wurzel-Botschaften! Als weiterer Gast ist Louie „Gangalee“ Culture mit dabei.

Trackliste: Natty King – Born To Be Free

  1. Slu U In The Open
  2. Free Yourself
  3. Don’t Be Foolish
  4. Evel Surround Me
  5. Herb From The Westside (feat. Fantan Mojah)
  6. Judgement
  7. You Don’t Have To Steal
  8. Purge Dem
  9. Care For Life
  10. Born To Be Free
  11. Fiyah Bed
  12. Memories
  13. Real Herbalist
  14. Rootsman Chanting (feat. Louie Culture)
  15. Buss Rock Warrior
  16. The Truth

Die Platte ist bereits über DHF Records / Groove Attack erschienen.

Natty King im Plattenladen

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