Perfect – French Connection: Album Review
Tags:irievibrations, lutan fyah, perfect, sizzla
Seit Ende November 2009 ist Perfect mit seinem dritten Album „French Connection“ unterwegs. Die Reggae-Artist Sizzla und Lutan Fyah begleiten ihn auf seiner Reise. Doch schon nach den ersten Tunes ist klar: Perfect will nicht nur den Reggae-Fan bedienen, sondern sucht nach neuen Hörern.
Ein bisschen Rauschen, bis der richtige Sender gefunden ist, dann spricht DJ Purple Haze und mischt Rasta-Chants mit Scratch-Einlagen. „French Connection“ startet recht originell, auch wenn die Idee des Radio-Intros alt ist. Originell ist auch die Mischung der Songs.
Den meisten Platz nehmen Modern Roots-Stücke ein. Ich empfehle das Sizzla-Duett „Absolute Blessings“, „Ruff Time“ und „Bobo Special“. Dazwischen schleichen sich Songs wie „Step Away“ und das Akustikgitarren unterstütze „Rebel In Me“ ein, die auf dem Pop-Markt durchaus Bestand haben könnten. Ganz besonders gilt das für „Forget Everything“, in dem Perfect fast wie Eagle Eye Cherry daherkommt. Perfect singt oft in klarem Englisch, sodass auch Reggae-Einsteiger verstehen, was er vermitteln möchte.
Houseofreggae.de sagt: Keine Angst vor dem bösen Blick auf dem Cover. Ein gut aufgelegter Perfect präsentiert eine bunte Stil-Mischung. Da ist für jeden etwas dabei.
Trackliste: Perfect – French Connection
- Intro Rasta Ground
- Step Away
- Absolute Blessings (feat. Sizzla)
- Come On Woman
- Ain’t No Sunshine
- Ruff Time
- Son Of Jamaica
- Family Man
- Marijuana We Seh
- Judgment Morning
- Mount Zion
- Bobo Special
- Rebel In Me
- Mi Nah Cut My Dread (feat. Lutan Fyah)
- 7 Is The Number
- Life (feat. Zamunda)
- Forget Everything
Das Album „French Connection“ ist bereits bei Tiger Records / Chalice Palace Muzic / Irievibrations erschienen.
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